Nina-Maria Oetker

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Mater
„Ich empfinde oft eine große Sehnsucht nach dem Ursprünglichen – nach einem ganz ursprünglichen Wald, nach unberührter Natur, einem Ur-Fluss, nach Orten wie es sie in der heutigen Kulturlandschaft selten gibt.
Zu beobachten, wie Elemente ineinander wirken und wahrzunehmen, wie sich die Naturreiche berühren, lässt für mich einen ganz besonderen Zauber entstehen, der das Schöne, Wahre und Gute dieser Welt physisch wahrnehmbar macht.

So sehr, wie mich der Naturanblick immer wieder berührt und ich das Staunen über die Natur ebenso wenig verloren habe, wie die Ehrfurcht vor den Naturgewalten, so sehr wünsche ich mir, die Naturbetrachtungen in unserer Zeit zu vertiefen und unsere Vorstellungen und Auffassungen zu reflektieren, um einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem zu pflegen, was wir als “unsere Ressourcen” bezeichnen.“ (NMO)